soll man auf den Wetterbericht hören, sprach der Freund als wir statt in Sturm und Schneegestöber den Kindern hoch und heilig zu versichern, dass es doch gar nicht mehr weit sei, bei schönstem Sonnenschein ins Gegenlicht blinzelnd auf selbige warteten, weil sie mal eben schnell noch einen Zusatzkringel um die verschneiten Bäume drehen mussten. An der Runde um Pöbelknochen und Wolfshügel hatten dann auch alle viel Spaß. Wieder in Dresden reichte die Zeit noch zum Kuchen backen und Kuchen essen und am Abend für indische Leckereien, während es draußen goss.
Toller Sonntag, der ein Wochenende, dass mit dem Dresdner Nähbloggercafe am Freitag Abend gut begann ( Das kleine Fräulein Sonne: “Klar bleib ich so lange alleine zu Hause Mama” – hatte vorsichtshalber inzwischen alle Lichter in der Wohnung angeknipst.) und mit einer Erwachsenenskirunde bei Wind uns Schneegestöber zur Wittichbaude ( origineller Kellner – Zeit und Humor mitbringen) gut weiter ging, so richtig rund machte.
So, und jetzt könnte in Dresden bitte mal wieder die Sonne scheinen und im Erzgebirge der Schnee noch ‘ne Weile liegen bleiben.


Da habt ihr wohl etwas sehr, sehr richtig gemacht. Wird sind nur durch die Pfützen gehüpft …