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Archive for the ‘Heimweh, Fernweh’ Category

Auch wenn die Ferien noch etwas hin sind, ein bisschen Urlaub vor der Haustür geht ja immer.Bei Wind und Regen an den Ochelwänden, mit frischem Grün und Aussicht auf dem Rauenstein, mit Sonne und Fernsicht vom Gohrisch, bei kühlem Schatten in den Kamnitzklammen. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber das Elbsandstein ist immer einen Ausflug wert.

 

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Skitouren, Wanderungen, Spaziergänge – auch wenn der Februar auf den letzten Metern stürmisch und nass war, haben wir den Schnee genossen. In Tisa und Altenberg, im Amselgrund und auf der Bastei, an den Dresdner Elbschlössern. In den Ferien dann auf dem Eibsee und an der Isar.

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Ich freue mich über endlich mal wieder richtigen Winter bis zu uns in die Stadt hinein und fliege aus so oft es geht:

in den Tharandter Wald,dsc04750dsc04756dsc04757nach Zinnwald,dsc04790dsc04796in die Dresdner Heide,dsc04809dsc04821an die Elbe,dsc04769dsc04824dsc04825-001dsc04830dsc04832dsc04834nach Nassau im Erzgebirge,dsc04855dsc04863dsc04872weils so schön war, gleich noch maldsc04889dsc04918dsc04923und selbst für Golfplätze kann ich mich neuerdings erwärmen.dsc04939dsc04935 dsc04929

Bunt ist die Welt

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Hüttentage zum Jahreswechsel haben Tradition und standen auch in diesem Jahr an. Für den 28. ergab sich eine Mitfahrgelegenheit nach Manebach, das liegt zwar reichlich 40 km zu weit im Südosten, aber immerhin schon im Thüringer Wald. Die Hüttenschlüsselinhaber wollten erst am Abend des 29. kommen. Das ergab anderthalb Tage um von Manebach nach Floh zu reisen. dsc04546Die direkte Verbindung zwischen beiden Orten ist der Rennsteig und auf mein scherzhaft hingeworfenes „na, dann laufen wir eben“ sagte die Tochter, „warum eigentlich nicht?“ Ja, warum eigentlich nicht? Wir schulterten also am späten Nachmittag in Manebach die Rucksäcke und stapften die ersten sieben Kilometer Richtung Rennsteig.dsc04561 Kurz vor der Schmücke bot eine Schutzhütte Unterschlupf für die Nacht und am nächsten Morgen ging es, dem Kammweg folgend, weiter. Auf diesem Teil des Rennsteigs hat man vor allem nach Süden immer wieder schöne Ausblicke auf die Rhön.dsc04570Ein Hauch Schnee für die Optik war uns vergönnt, der Thüringer Wald kann ja ohne ganz schön trist sein. Im leichten auf und ab kilometerten wir den Rennsteig entlang und hatten, als es dunkel wurde schon bekanntes Terrain erreicht. dsc04573Inzwischen zog sich der Weg auch ordentlich, Füße, Knie und Rücken machten sich bemerkbar und wir freuten uns sehr, nach beinahe 35 km, das vertraute Licht der Hütte durch den Wald blitzen zu sehen. Die Wanderlust hielt sich am nächsten Tag in Grenzen, das schöne Wetter lockte uns trotzdem zu einem Spaziergang nach draussen. dsc04577Dabei freuten wir uns über knirschenden Reif auf den Wiesen, dsc04644Kammeis und Haareis im Boden und am Holz (an Holz kenne ich das bisher wirklich nur aus dieser Ecke Thüringens), dsc04665Eis im Bach, der gleichzeitig auch unser Badezimmer ist dsc04628und eine Horde Fichtenkreuzschnäbel. dsc04684Am Abend dann schöne Lichtstimmungen auf unserer Wiese dsc04698und Venus und Mond vorm Abendrot. Am Neujahrsmorgen gab es dann tatsächlich noch einen Hauch Schnee und jetzt hoffe ich natürlich auf mehr.

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Sonne und strahlend blauer Himmel lockten uns am Samstag nach draußen. dsc04341dsc04395Zur Abwechslung starteten wir auf der linken Elbseite zu einer Runde von Königstein über Quirl und Pfaffenstein zurück nach Königstein. pfaffensteinDas ist bei kaltem, sonnigen Wetter immer eine gute Wahl. Diebskeller, Barbarine und Nadelöhr liegen am Weg. Am schönsten sind um diese Jahreszeit die sonnenbeschienen Hochflächen.dsc04426dsc04435 Die Sicht war nicht so dolle, auf den Aussichtsturm stiegen wir trotzdem, da der noch nie geöffnet war, wenn wir hier waren. dsc04445dsc04458Der Dunst machte den Sonnenuntergang dafür umso schöner und auf dem Heimweg gönnten wir uns noch einen Glühwein auf dem kleinen, feinen Loschwitzer Weihnachtsmarkt.

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Sterne

Drinnen und draußen, dsc04165ohne Herrnhuter kein Advent und ohne Sonntagsspaziergang keine gute Laune. Herrnhuter in unseren Fenstern, Eissternchen an der Burgruine Tharandt und auf dem Kienberg. dsc04189-001dsc04190-001dsc04174-001Eigentlich wollten wir durch den forstbotanischen Garten spazieren, mussten aber feststellen, dass der im Winter geschlossen ist.dsc04184 dsc04181dsc04193So wanderten wir eine Runde durch den Wald drumherum und entdeckten ganz viele zauberhafte Eiskristalle.dsc04187

Bunt ist die Welt

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Das wunderbare Winterspaziergangswetter vom Sonntag nutzten wir für eine Runde von Rajec nach Ostrov, weiter am Fuß des großen Schneebergs vorbei und immer auf der sonnenbeschienenen und aussichtsreichen Felskante über den Tissaer Wänden zurück.

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Immer noch buntes Laub, verdeckt vom ersten Schnee und im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne. Zum Schluss gab es zum Sonnenuntergang auf der einen, den Mondaufgang auf der anderen Seite.

 

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