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Archive for the ‘vor der Haustür’ Category

Ich freue mich über endlich mal wieder richtigen Winter bis zu uns in die Stadt hinein und fliege aus so oft es geht:

in den Tharandter Wald,dsc04750dsc04756dsc04757nach Zinnwald,dsc04790dsc04796in die Dresdner Heide,dsc04809dsc04821an die Elbe,dsc04769dsc04824dsc04825-001dsc04830dsc04832dsc04834nach Nassau im Erzgebirge,dsc04855dsc04863dsc04872weils so schön war, gleich noch maldsc04889dsc04918dsc04923und selbst für Golfplätze kann ich mich neuerdings erwärmen.dsc04939dsc04935 dsc04929

Bunt ist die Welt

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Sonne und strahlend blauer Himmel lockten uns am Samstag nach draußen. dsc04341dsc04395Zur Abwechslung starteten wir auf der linken Elbseite zu einer Runde von Königstein über Quirl und Pfaffenstein zurück nach Königstein. pfaffensteinDas ist bei kaltem, sonnigen Wetter immer eine gute Wahl. Diebskeller, Barbarine und Nadelöhr liegen am Weg. Am schönsten sind um diese Jahreszeit die sonnenbeschienen Hochflächen.dsc04426dsc04435 Die Sicht war nicht so dolle, auf den Aussichtsturm stiegen wir trotzdem, da der noch nie geöffnet war, wenn wir hier waren. dsc04445dsc04458Der Dunst machte den Sonnenuntergang dafür umso schöner und auf dem Heimweg gönnten wir uns noch einen Glühwein auf dem kleinen, feinen Loschwitzer Weihnachtsmarkt.

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Sterne

Drinnen und draußen, dsc04165ohne Herrnhuter kein Advent und ohne Sonntagsspaziergang keine gute Laune. Herrnhuter in unseren Fenstern, Eissternchen an der Burgruine Tharandt und auf dem Kienberg. dsc04189-001dsc04190-001dsc04174-001Eigentlich wollten wir durch den forstbotanischen Garten spazieren, mussten aber feststellen, dass der im Winter geschlossen ist.dsc04184 dsc04181dsc04193So wanderten wir eine Runde durch den Wald drumherum und entdeckten ganz viele zauberhafte Eiskristalle.dsc04187

Bunt ist die Welt

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Das wunderbare Winterspaziergangswetter vom Sonntag nutzten wir für eine Runde von Rajec nach Ostrov, weiter am Fuß des großen Schneebergs vorbei und immer auf der sonnenbeschienenen und aussichtsreichen Felskante über den Tissaer Wänden zurück.

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Immer noch buntes Laub, verdeckt vom ersten Schnee und im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne. Zum Schluss gab es zum Sonnenuntergang auf der einen, den Mondaufgang auf der anderen Seite.

 

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DSC00743Zwischen Pirna und Bad Gottleuba befindet sich im Bahratal eine stille Ecke der Sächsischen Schweiz, perfekt für einen heißen Sommertag.  DSC00747Viel schattiges Grün mit kleinen Felsen und DSC00753zusammengerutschten Blöcken zum Drüberklettern und Durchschlüpfen, DSC00752Steinen, die unter Moos und DSC00755Farn verborgen sind DSC00750und alten, halb behauenen Mühlsteinen. DSC00748In der Wagenspur eines schlammigen Weges entdeckten wir erst Kaulquappen, DSC00790bei deren Rettung aus einer austrocknenden Randpfütze uns diese Gesellen auffielen.DSC00763 Vor Ort konnten wir uns nicht einigen, DSC00773ob es sich um Berg- oder Teichmolche handelt, DSC00786sind inzwischen aber recht sicher, dass es Bergmolche sind.

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Bei bestem Sommerwetter radelten wir von Meißen elbabwärts bis Merschwitz, DSC00685vorbei an Diesbar mit Schloss und Park,DSC00687den Nieschützer Spargelfeldern und Neuhirschstein, DSC00688setzten mit der Fähre und vielen anderen Radlern nach Niederlommatzsch über,DSC00690und genossen auf dem Rückweg den Blick auf die andere Seite – nochmal Diesbar,DSC00692die malerischen Felsen bei Seußlitz DSC00693und kurz vor Meißen,DSC00695wo dann die Albrechtsburg wieder das Bild bestimmt.

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DSC00620Traumhaftes Wasserwanderwetter sieht anders aus – aber Tradition ist Tradition. Deshalb bauten wir am Wochenende die Boote auf, um die obligatorische Pfingstrunde zu paddeln. DSC00580Die Windvorhersage fürs südliche Brandenburg ließ uns die eigentlich anvisierten Seen vom Plan streichen und stattdessen in den Spreewald fahren. Kleine baumgesäumte Fließe sollten deutlich weniger windgeplagt sein, als ein großer See.DSC00637 Insofern eine gute Wahl. Allerdings ist der Spreewald recht klein, ziemlich bekannt, hat eine exzellente Infrastruktur und entsprechend viele Besucher … DSC00582Die versuchten wir auf Schleichwegen zu umschiffen, was mal mehr, DSC00615mal weniger gut gelang. DSC00647Am Ende fanden wir aber doch eine Menge idyllischer Eckchen und  wurden nur ein bisschen nass. DSC00672Am Montag kletterten wir noch hoch hinauf auf den F60, einen alten Abraumbagger des Lausitzer Braunkohlenreviers, DSC00676staunten über die gigantische Technik und schauten aus 70 m Höhe über den ehemaligen Tagebau. DSC00649

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