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Archive for the ‘Schnipsel’ Category

am Sonntagnachmittag. Wir spazieren durch die Heide zu den Elbschlössern und an der Elbe entlang zurück.Nach zwei Stunden Wald, Wasser, Wind und Weinberg mit buntem Laub und schöner Aussicht sind wir gut durchgelüftet. Während sich an der Elbe und auf der Schlossterasse viele Menschen tummeln, sind wir auf den Nebenwegen fast alleine. Ein Stück vom Herbst wandert in die Vase und passt mit den Steinen vom griechischen Strand dann auch in den Zen-Garten, der meistens alleine auf dem Tisch liegt.

Naturdonnerstag am Lingnerschloss in Dresden und Freitagsblümchen von unterwegs.

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Himmelsküsse

„Each raindrop is a kiss from heaven“„Jeder Regentropfen ist ein Kuss des Himmels.“Friedensreich Hundertwasser Natur-Donnerstag

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… oder einfach irgendwelche Eier, wie hier im Hause von meinem hungrigen Probanden gemutmaßt wurde. Auf jeden Fall die sofortige Verarbeitung der Vorfilzreste vom Kurs. Den schwarz-weißen Übergangsbereich fand ich sehr geeignet für Steine. Später legte ich noch einen weiteren Filz aus, da ich versuche endlich mal die Reste und Restchen in den Woltüten aufzubrauchen. Außerdem musste ich noch was Neues ausprobieren. Die Sommerpost zaubert Sonnendrucke. Die nasse Farbe, die unter Gegenständen hervorwandert, finde ich sehr faszinierend und freue mich an der simplen Methode. Das Ergebnis ist sicher ausbaufähig, aber zeigt, dass das tatsächlich funktioniert.Creadienstag

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MMM – nix Neues

dafür bewährte Stücke – Japanmantel und Resteshirt nach Burda. Die passen nämlich prima zusammen.

MMM

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Frühlingsjacke II

Der Rumpf ist fertig gestrickt, der Steek gesichert und aufgeschnitten, Maschen für Blende und Kragen sind aufgenommen und jetzt heißt es endlose Reihen hin- und herstricken. Da macht der Schal im Kragen seinem Namen alle Ehre. Dann müssen die Innenseiten des Steeks noch versäubert und die Ärmel vollendet werden. Das sollte bis Ostern eigentlich zu schaffen sein. Allerdings stricke ich in unbeobachteten Stunden noch ein großes Osterei fürs Fräulein, so dass es sein kann, dass die Ärmel doch noch warten müssen.FJKA II,     Creadienstag

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Wachsbatik

„Sorbische Ostereier kauft man nicht, die macht man selber“ findet die sorbische Freundin und versprach uns zu zeigen, wie es geht. Das war vor vier oder fünf Jahren. Vorgestern war es dann so weit. Die Freundin von weiter weg war in Dresden und ich musste die Burgnäherei nur zwei Stunden eher verlassen, um rechtzeitig daheim zu sein.Die Utensilien liegen bereit. Bienenwachs, Federn, Stecknadeln, Eierfarben und die Wachswärmstation aus Löffel, Kartoffel und Teelicht. Als erstes werden Hilfslinien vorgezeichnet (oder auch nicht). Dann heißt es tupfen, tupfen, tupfen. Am Anfang ist es nicht so einfach das Wachs flüssig, an der richtigen Stelle und in der gewünschten Form aufs Ei zu bekommen. Ist die erste Musterschicht aufgetragen, kommt das Ei in die hellste Farbe, muss dort ein wenig ausharren, trocknen und wird dann weiter bemustert. Ein zweiter und dritter Färbevorgang sind möglich. Danach sehen die Eier schon ganz hübsch aus, allerdings liegt über den Musterteilen noch die Wachsschicht.Wenn die Farben gut durchgetrocknet sind, wird das Wachs noch mal erwärmt und abgetupft. Fertig. Während die ersten noch ein wenig nach Kindergartenbastelstunde aussehen, finde ich die letzten schon ganz gelungen. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. Die Bedeutung der Muster wird hier schön erklärt.

Creadienstag

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Skitouren, Wanderungen, Spaziergänge – auch wenn der Februar auf den letzten Metern stürmisch und nass war, haben wir den Schnee genossen. In Tisa und Altenberg, im Amselgrund und auf der Bastei, an den Dresdner Elbschlössern. In den Ferien dann auf dem Eibsee und an der Isar.

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